Die meisten Tumore entstehen spontan und ohne offensichtliche Ursache oder zugrundeliegende Risikofaktoren. Bei vielen Liposarkomen können aber Veränderungen in der Chromosomenstruktur und bestimmten Onkogenen nachgewiesen werden.

Man vermutet, dass bei einigen Patienten ein Zusammenhang zwischen ionisierender Strahlung (z. B. aus einer vorherigen Strahlenbehandlung) und der Entstehung von Liposarkomen besteht.

Meist zeigt sich der Tumor als schmerzlose Schwellung. Symptome wie Müdigkeit, Atembeschwerden oder Reizhusten treten bei einem Liposarkom erst spät auf, wenn sich bereits Metastasen gebildet haben.

 

 


(QUELLENANGABE)