Dazu zählen unter anderem der Lebensstil (Rauchen, hoher Alkoholkonsum, Übergewicht und Bewegungsmangel) oder eine erhöhte Strahlen- und Hormonexposition (frühe erste oder späte letzte Regelblutung, Kinderlosigkeit, späte Erstschwangerschaft, Gewichtszunahme nach der Menopause, Hormonersatztherapie). 1

 

 


(QUELLENANGABEN)

  1. Robert Koch-Institut (Hrsg) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg). Krebs in Deutschland für 2013/2014, 11. Ausgabe. Berlin: Die Gesellschaften, 2017.