Dabei kann es eine Rolle spielen, dass den Patienten nicht bewusst ist, dass sie unter Angst leiden. Stattdessen klagen sie häufig über Schlafstörungen oder andere somatische Beschwerden. Wird die Angststörung nicht erkannt und behandelt, kann sie die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigen. Leidensdruck und psychosoziale Einschränkungen sind ausschlaggebend für die Behandlung.

Die Behandlung von Angststörungen beruht auf psychotherapeutischen und medikamentösen Ansätzen. Beide Möglichkeiten werden häufig ergänzend genutzt.

Informationen zu Angststörungen für Patienten und Angehörige finden Sie z.B. über die folgenden Links:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN): https://www.dgppn.de

Lebensfreude (Selbsthilfegruppe): https://www.shg-lebensfreunde.de